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PerformanceGuard® von CapaSystems

Nachhaltige Verbesserung für Ihr IT Management

PerformanceGuard® von CapaSystems ist eine auf Business Services fokussierte Lösung, die einen transparenten und klaren Nachweis über die Leistungsstärke des IT Bereiches gibt und im Störfall schnell die Quelle ermittelbar macht.
Verbessern Sie Ihr IT Management mit PerformanceGuard®: Effektiver Einsatz von Budget und Ressourcen, Alignment mit den Business Services, aktive Umsetzung der Anforderungen des Kunden, klare Priorisierung der Zeit und Ressourcen, Identifizierung von Problemen durch schnelle und direkte Root Cause Analysen.

Mit PerformanceGuard® beobachten Sie, wie das System sein Verhalten kontinuierlich offenlegt, und sehen im Echtzeit­-Monitoring wie der eigentliche Service bereitgestellt wird – in Interaktion mit dem Endanwender.

  • Preisgekrönte Software
    IT­-Fachleute in 67 Ländern vertrauen darauf
  • Installation innerhalb eines Tages
    Unternehmensweites, umfassendes Application Performance Monitoring vom ersten Tag an
  • 18 integrierte Definitionen für standardmäßige Client­/Server­Applikationen für eine schnelle APM­Implementierung
  • Automatische Erkennung von Standardapplikationen
    Einfaches Setup mit wenigen Klicks im Konfigurationsassistenten
  • Über 200 Standardberichte mit Analysen für Desktop­, Server­, Netzwerk­ und Citrix Systeme
  • Benutzerdefinierte Dashboard-­Ansichten für jeden Management­-Kontext (Technik­-Teams, Help Desk, CIO usw.)
  • Überwacht alle Anwender, alle Services und alle Applikationen zu jeder Zeit

PerformanceGuard® von CapaSystems ist

  • Adaptiv
    Erkennt automatisch neue Komponenten
  • Dynamisch
    Schlägt automatisch Ausgangswerte/Grenzwerte vor
  • ITIL®-­fähig
    Kontinuierliche Serviceverbesserungen dank Dokumentation und Messung von Verfügbarkeit, Kapazität und Änderungsmanagement

Bei Application Performance Monitoring (APM) geht es um die Erstellung einer einzigen End­ to­ End­ Ansicht, die Ihnen zeigt, wie sich eine Applikation verhält und wie leistungsfähig sie arbeitet. Um diese „360°“­Ansicht Ihrer Applikation einzufangen, müssen Sie sie aus mehreren verschiedenen Blickwinkeln betrachten.

Die fünf verschiedenen Aspekte moderner 360°­APM­-Technologie

  1. Monitoring der Endanwender­-Wahrnehmung
    Was nehmen Endanwender/Kunden wahr, wenn sie auf eine Geschäftsapplikation oder einen IT­Service zugreifen
  2. Benutzerdefiniertes Transaktions­-Profiling
    Die Fähigkeit, eine benutzerdefinierte Transaktion/Anfrage auf Ihrem Weg durch den Applikations­Stack und Infrastrukturkomponenten zu verfolgen
  3. Erkennung und Modellierung von Applikationskomponenten
    Die Fähigkeit, die Laufzeit­Architektur einer modernen Applikation zu erkennen und zu modellieren
  4. Ausführliches Monitoring von Applikationskomponenten
    Die Fähigkeit, tief in die Schlüsselkomponenten einzutauchen, die durch eine moderne Applikation definiert werden – die gesamten komplexen Unterkomponenten, die zusammen eine moderne Composite­Applikation ausmachen
  5. Datenbank für Application Performance Management
    Die Fähigkeit, alle großen Datensätze, die durch die ersten vier Aspekte generiert wurden, separat und effektiv zu analysieren, um über verschiedene Datensätze hinweg eine Korrelation herzustellen und somit das Verhalten der End­ to­End­ Applikation in einem einzigen integrierten Bild darzustellen

360°­ TOP­-DOWN­ Ansicht – BOTTOM­-UP­ Komponenten-Ansicht

Der herkömmliche Ansatz beim Monitoring von IT­Systemen und ­Applikationen weist eine Tendenz zum Monitoring der einzelnen Komponenten auf, aus denen Ihre Infrastruktur besteht. Bei diesem Ansatz werden Informationen darüber gesammelt, was auf der Komponentenebene des jeweiligen Management-­Bereichs geschieht – Router, Server, Netzwerk, Speichersysteme, Plattformen und sogar die unterschiedlichen Code­Ebenen der Applikationen.
Wenn ein vollständiges 360°-­Bild angefordert wird, wird eine Ansicht von unten nach oben – Bottom up – aufgebaut.
Wenn Sie einen Eindruck darüber haben möchten, wie Endanwender die Interaktion mit Ihrem IT­System wahrnehmen, können Sie diesen Eindruck aus allen Datensätzen erhalten, die von der zu Grunde liegenden Komponentenebene erfasst wurden.

Neue Generation - Neuer Ansatz

Der preisgekrönte Monitoring­-Ansatz der dritten Generation von PerformanceGuard® erfasst die Applikations­-Performance der modernen Applikationsarchitektur von heute mit dem Top­-down­ Ansatz.
Sie beginnen bei der Perspektive des Endanwenders und gehen von dort aus schrittweise in das System hinein und wieder zurück zum Endanwender – und verfolgen somit die Transaktion durch alle Applikationen und Infrastrukturkomponenten.

Nur in dem Augenblick, in dem der Anwender mit Ihrem System interagiert, können Sie einen reellen Einblick erhalten, wie sich das System verhält und mit welcher Leistung es arbeitet.

Diese Vorteile haben IT­-Abteilungen
mit PerformanceGuard® APM

  • Sie erkennen dank früher Warnungen Schwierigkeiten, die irgendwann die Performance und Verfügbarkeit der Applikation beeinträchtigen und letztendlich vom Endanwender als Problem wahrgenommen werden
  • Sie erkennen bereits kleinste Störungen am Verhalten, die am Ende zu plötzlichen Verfügbarkeitsausfällen oder sporadischen Momenten unzulässiger Latenz werden können, wenn der Anwender mit dem System interagiert
  • Sie stellen Applikationsverfügbarkeit und konsistente, hochperformante Reaktionszeiten Ihrer Services sicher
  • Sie arbeiten proaktiv, um Servicebereitstellungs­-SLAs und Dokumente zu sichern und um somit die Verfügbarkeit und Reaktionszeit von Geschäftsapplikationen zu gewährleisten – ein Punkt, auf den Manager und Mitarbeiter in allen Branchen am meisten hinweisen
  • Überwachen Sie praktisch jede Applikation und die zu Grunde liegenden Server mit den sofort einsatzbereiten Client­/Server­-Vorlagen von PerformanceGuard®
  • Optimieren Sie Ihre Infrastruktur, um die dadurch perfektionierten Services und Infrastrukturressourcen bereitzustellen
  • Verringern Sie die mittleren Zeiten für die Behebung von Performance­-Einschränkungen, weil Sie wissen, wo Sie zuerst nachsehen müssen
  • Sie stellen die Einhaltung von Service Level Agreements sicher, indem Sie die tatsächliche System-­Performance messen und dokumentieren – sowohl von internen als auch von externen Services
  • Sie planen vorausschauend, indem Sie Trends bei Verfügbarkeit und Reaktionszeit beobachten. PerformanceGuard® fasst sie für Sie in der Trends­-Ansicht zusammen.
  • Minimieren Sie die Fehlerbehebung in Notsituationen, indem Sie auf Trends bei Reaktionszeiten aktiv einwirken und strategische Maßnahmen ergreifen, um eine Eskalation derartiger Vorfälle zu vermeiden
  • Ermitteln Sie mit PerformanceGuard® Engpässe in Ihrer Infrastruktur – bevor Sie das Ereignis tatsächlich als einen Engpass feststellen können
  • Dokumentieren Sie Ihre SLAs durch automatische Berichte, die nach Ihren Vorgaben generiert und per E­Mail versendet werden
  • Lassen Sie sich proaktiv über Services alarmieren, deren Performance sinkt.
    Nehmen Sie sich die Zeit und beheben Sie die Ursache, bevor ein anderes Problem auftritt: unproduktive Anwender

Stellen Sie Ihren Mitarbeitern das eine Tool bereit, das jedem die Möglichkeit gibt, sich Aufgaben zu widmen, die das gesamte Geschäft unterstützen – Application Performance Management mit der 360°­Top­-down­ Ansicht.

Verwalten Sie Ihre Applikationen statt der Monitoringsysteme

Herkömmliches Monitoring orientiert sich an Ereignissen. Es konzentriert sich auf die einzelnen „Momente“, in denen Grenzwerte überschritten werden. Die Technik­-Teams nutzen solche Setups, die auf dem Prinzip „Eine App – ein Monitor“ beruhen, um von Anfang an festzulegen, wo die unzulässigen Grenzwerte des Ressourcenverbrauchs liegen: Beanspruchung der CPU, Auslastung des Arbeitsspeichers, Beanspruchung der Bandbreite, Latenz über dem zulässigen Maß usw.

Wenn Komponenten zu viele Ressourcen beanspruchen, erhalten Ihre Monitoring­-Systeme eine Meldung darüber, dass Grenzwerte überschritten werden.

PerformanceGuard® verlässt sich nicht auf vorab festgelegte, programmierte, statische Grenzwertüberschreitungen, die bisher üblich gewesen sind. Der Schwerpunkt von PerformanceGuard® liegt in der Erfassung des Verhaltens, das Ihr System mit der Zeit beruhend auf einer kontinuierlichen Grundlage aufweist. PerformanceGuard® schlägt Grenzwerte und Ausgangswerte vor – damit Sie bewerten und anpassen können.

Neben der 360°­Top­-down Ansicht der Applikations-­Performance und einem Bild, das aus der Sicht der Endanwender zeigt, was wirklich geschieht, erfasst PerformanceGuard® das fortlaufende Verhalten der Applikation, anstatt sich auf die Überschreitung von Grenzwerten zu beschränken.

Die Notwendigkeit von APM

Moderne Unternehmen verlassen sich auf verteilte Applikationen mit Transaktionspfaden, die sich über mehrere miteinander verbundene Infrastrukturkomponenten erstrecken – Clients, Web, Applikationsebenen, Datenbanken, Speichersysteme, Middleware und Netzverknüpfungen. Schwache Applikations­-Performance und ­Verfügbarkeit ist zu einem verbreiteten, anstrengenden, chronischen Problem geworden, das Umsatz, Ressourcen und die Betriebsbudgets vieler Unternehmen belastet – und sogar zu sinkendem Vertrauen in die Leistungsfähigkeit der IT­-Abteilung führt.

Applikationsverfügbarkeit und Reaktionszeiten bei hoher Performance stellen eine Notwendigkeit dar. Die herkömmliche Bottom­-up­ Komponentenansicht ist ein unzureichender Ansatz, der häufig fehlschlägt, weil er sich auf die Überwachung der einzelnen Komponenten der Infrastruktur konzentriert anstatt auf die benutzerdefinierten Transaktionen, die die Komponenten durchlaufen. Da Geschäftstransaktionspfade auf der Komponentenebene unsichtbar sind, steht die IT vor dem Problem, Performance­-Beeinträchtigungen zu erkennen, bevor sie der Anwender bemerkt.

Wenn die IT nicht weiß, wo sie suchen soll, muss sie für die Untersuchung viel Zeit und Ressourcen aufwenden – ein deutlicher Vorteil der 360°­ APM-­Lösung PerformanceGuard®.

Auf Grund der Komplexität moderner Systeme ist es sehr schwierig, vorab festzulegen, wie ein unzulässiger Grenzwert ermittelt wird. Sie müssen über Tools verfügen, mit denen Sie Performance­-Probleme erkennen, bevor der eigentliche Endanwender es als „Problem“ wahrnimmt.
Wenn Sie beim herkömmlichen Performance­-Monitoring warten, bis ein Grenzwert überschritten wird, besteht die Möglichkeit, dass der Endanwender bereits mit den Folgen der Grenzwertüberschreitung zu kämpfen hat und seine Produktivität bereits beeinträchtigt ist. Die IT befindet sich in solchen Situationen bereits im Notstand, denn sie muss einen „bereits eingetretenen Performance­-Vorfall“ lösen.

Anwendungsbeispiele

Kapazitätsmanagement
Eine Unternehmensgruppe, die im Transportwesen zu den Top 5 gehört, verwendet echte Endanwenderdaten, um Kapazitäten, Applikations­-Upgrades und neue Applikations-Implementierungen so effizient wie möglich zu prognostizieren und zu planen.

Performance-Optimierung

Ein international führendes Unternehmen für Industrieautomatisierung und -­fertigung verwendet echte Endanwenderdaten, um Schwierigkeiten bei der Applikations­-Performance von einem Erdteil zum anderen in Minuten zu lösen.

IT-Fehlerbehebung
Ein regionale europäische Klinikgruppe verwendet echte Endanwenderdaten, um die Ursache für Performance­-Einschränkungen zwischen ihrem Applikations­-Hosting und Remote­-Standorten in ihrem Netz zu identifizieren. Ihnen blieb keine Alternative zur Lösung der Probleme und sie vermieden, Ihre gesamte IT­-Outsourcing­-Strategie zu ändern.


SYSback & CapaSystems

CapaSystems unterstützt seit 21 Jahren ihre Kunden mit Lösungen, Beratung und IT Services. Durch den Einsatz der Lösungen wird sichergestellt, dass das "business alignment" zwischen der IT und dem Anwender optimiert wird.
Ausgezeichnet durch Ernst&Young in 2010 : „Entrepreneur of the Year in 2010”

Kunden in allen Branchen und in 46 Ländern setzen diese Lösungen erfolgreich ein.

Die Grundlage der Zusammenarbeit zwischen SYSback und CapaSystems ist Zuverlässigkeit und nachgewiesene Leistungsstärke.


 
Forrester-Group:

Das Geschehen auf der Ebene der Endanwender zu überwachen entscheidet letztendlich über die Frage, ob die IT eine gute Arbeit leistet oder nicht.